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Holocaust-Gedenken

In Deutschland und in aller Welt wird am 27. Januar der Internationale Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust begangen. Eine kurze Gedenkfeier wird in diesem Jahr auch wieder auf dem Loeperplatz (Möllendorffstraße) am Denkmal für die Opfer des Faschismus stattfinden.

„Die beispiellose Tragödie des Holocaust lässt sich nicht ungeschehen machen. Wir müssen ihrer gedenken, mit Scham und Entsetzen, solange die menschliche Erinnerung währt. Nur indem wir uns erinnern, können wir die Opfer gebührend ehren. Millionen unschuldiger Juden und Angehörige anderer Minderheiten wurden auf die barbarischste nur erdenkliche Weise ermordet. Wir dürfen diese Männer, Frauen und Kinder und ihre Todesqualen nie vergessen. Indem wir uns erinnern, mahnen wir diejenigen, die behaupten, der Holocaust sei nie geschehen oder werde übertrieben. Indem wir uns erinnern, treffen wir auch Vorsorge für die Zukunft. Die menschlichen Abgründe, die in den Todeslagern der Nazis erreicht wurden, nahmen ihre Anfänge mit Hass, Vorurteilen und Antisemitismus. Uns dieser Ursprünge bewusst zu sein, kann uns helfen, stets auf Warnzeichen zu achten.“ (Kofi Annan)

Es wirken mit
Erika Rathmann (Vorsitzende VVN-BdA Lichtenberg)
Gina Pietsch (Sängerin und Schauspielerin)
Olaf Ruhl (evangelischer Theologe und Sänger)
Peter Radziwill (Pfarrer)

Freitag 27. Januar 15.00 Uhr
Holocaust-Gedenken
Denkmal für die Opfer des Faschismus
Loeperplatz (Möllendorffstraße/Scheffelstraße)
im Stadtplan

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Bild Angela Monika Arnold

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